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Klassenfahrt der Klasse 4 zur Museumsherberge in Lindlar vom 4. – 6. Oktober 2016

 

Die Museumsherberge

Die Frau, die uns begrüßt hat, als wir angekommen sind, hieß Frau Walter. Als wir in die Herberge gegangen sind, haben wir uns an den großen Tisch gesetzt und Frau Walter hat uns Regeln erklärt. Danach sind wir in die Zimmer gegangen. Wir mussten unsere Betten beziehen. Für das Essen hatten wir Dienste. Wir deckten den Tisch und räumten ihn nach dem Essen wieder ab. Morgens haben wir kleine Brötchen gegessen, mittags Reis mit Pilzsoße und Pute mit Kartoffeln und abends Brot. Es gab auch einen Hof, darauf standen Statuen. Abends haben wir zusammen Spiele gemacht. Ein Mitschüler von uns hatte am 5. Oktober Geburtstag. Seine Eltern kamen abends und brachten Süßes mit.                                              Lana und Maya

 

 

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Ausflug in den Steinbruch

Am ersten Tag sind wir in den Steinbruch gegangen.  Dort gab es riesige Maschinen. Wir mussten Hammer und Meißel mitnehmen und wir haben Schutzbrillen bekommen. Dann konnten wir aus großen Steinen Fossilien herausschlagen. Das Witzigste war, dass zwischen den Steinen ein altes Sofa stand. Als wir wieder zurückgegangen sind, hatten wir sehr schmutzige Schuhe.                                                                                                                                  Finn und Niklas

 

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Aktion im Freilichtmuseum

Wir hatten eine Aktion im Museum mit dem Thema "Leben ohne Strom". Früher schlief man oft beim Vieh im Stall, weil es noch keine Heizung gab und es beim Vieh warm war. Holz holen mussten die Jungen, weil die Mädchen im Haushalt helfen mussten. Weil es noch kein Feuerzeug gab, musste man mit Feuersteinen Funken schlagen. Brot wurde im Steinofen gebacken. Das Wasser wurde mit Eimern vom Brunnen in die Küche geschleppt. Die Wäsche wurde am Fluss gewaschen. Das Leben ohne Strom war schwer.                                                                                                         Jonathan und Max


 

Unser Museumsrundgang

Zuerst waren im Gut Dahl. Darin war früher eine Knopffabrik. Eine Frau hat uns gezeigt, wie Knöpfe gemacht wurden. Und zwar so: Man hat das Unterteil des Knopfes genommen (kleines Becken mit Schlaufe unten dran); danach hat man noch ein rundes Stoffteil darauf gelegt, dann wurde alles in eine Maschine gelegt und mit einer Kurbel zusammengepresst. Im Gut Dahl gab es noch ein Wohnzimmer, eine Küche und ein Mädchen- und ein Elternschlafzimmer. Wir haben uns außerdem auch die Schmiede, die Seilerei, die Bäckerei, die Mühle, den Hof Peters und  den Gasthof angesehen. In der Schmiede gab es ganz verschiedene Hufeisen und Werkzeuge. Im Gasthof haben wir bei einer Führung mitgemacht. Da gab es vieles zu sehen, sogar einen Süßigkeitenautomaten. Am Ende des Rundgangs waren wir noch im Museumsshop. Jeder hat sich etwas gekauft. Viele haben auch ein Münzenbild gemacht, z.B. ein Pferd, einen Schmied oder ein Dorf.                   Mailin und Paula