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Freusburg Klasse 4

 

 

 

 

 

    

  Freusburg

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Freusburg 1.Tag

Am Montag den 02.05.2016 sind wir um 9 Uhr von der Schule mit einem Reisebus

zur Freusburg gefahren. Wir waren sehr aufgeregt und freuten uns schon auf die Klassenfahrt. Beim Abschied gab es nur Freudentränen und etwas Trauer, weil Nils krank war und nicht mitkommen konnte. Außer Frau Wunderlich begleitete uns noch Frau Westendorf.

Um halb 11 kamen wir an der Bushaltestelle unterhalb von der Freusburg an. Der Bus konnte nicht bis nach oben fahren, weil es zu steil war. Wir mussten zur Burg laufen und das Gepäck wurde mit einem Gepäckwagen gefahren. Da an der Bushaltestelle kurz vor uns noch eine Klasse angekommen war, mussten wir noch eine halbe Stunde warten, bis der Gepäckwagen wieder zurück war.

Oben angekommen machten wir eine kleine Pause und warteten bis wir in unsere Zimmer gehen konnten. Die Zimmeraufteilung hatten wir schon in der Schule besprochen. Es gab für die Jungen zwei Viererzimmer und ein Fünferzimmer und für die Mädchen vier Viererzimmer.

Nachdem wir alles ausgepackt hatten. gab es zum Mittagessen Reis, Frikadellen und Salat.

Danach trafen wir uns im Burghof und lernten Britta kennen, die mit uns die Spiele machte. Nach einem Kennenlernspiel teilten wir uns in Gruppen auf. Nach einer gewürfelten Zahl mussten wir im Burghof verteilte Kärtchen finden und Aufgaben erfüllen. Als Belohnung gab es ein Puzzleteil und am Ende setzten alle Kinder das Puzzle zusammen.

Dann hatten wir Freizeit und um 18 Uhr gab es Abendessen.

Ein bisschen konnten wir noch draußen spielen , bevor wir in unsere Zimmer gehen mussten. Später veranstalteten viele Zimmer noch Partys.

Um 22 Uhr war Nachtruhe. von Kilian und Phil

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Freusburg    2.Tag

 

Morgens sind wir um 7: 40 Uhr aufgestanden und um 7:50 Uhr mussten wir in unserem Essenssaal frühstücken. Das Frühstück war sehr lecker und es gab viel Auswahl. Später sollten wir ein Spiel spielen. Das ging so: Als Erstes war man eine Amöbe, dann musste man sich einen anderen suchen, der auch eine Amöbe war und dann musste man Schnick, Schnack, Schnuck (Schere, Stein, Papier) spielen. Danach war man ein Frosch, dann ein  Affe und zum Schluss ein Mensch. Nach diesem Spiel haben wir noch ein Spiel gespielt, das musste man mit Murmeln, Steinen (Goldene und Silberne) und Buchstaben spielen. Als wir damit fertig waren, haben wir einen Kreis gemacht und zusammen besprochen, wie das Lösungswort hieß. Nach den Spielen hatten wir Mittagspause.  Es gab Mittagessen. Als alle fertig waren mit dem Essen, konnten wir noch ein paar Minuten in unseren Zimmern bleiben. Danach haben wir ein Spiel gespielt, das hieß: „Die Pest“. Und das ging so: Alle mussten sich in einen Kreis mit dem Rücken zur Britta hinstellen und sie hat ein paar von uns am Rücken berührt und die Kinder, die sie berührt hat, waren die Pestverteiler. Wenn ein Pestverteiler ein anderes Kind berührt hat, war es dann vergiftet. Andere, die noch nicht vergiftet waren, mussten denjenigen heilen indem sie sich gegenüber hinstellten und sich an die Hände fassten und sagten: „gesund, gesund, gesund“. Schon war er wieder geheilt. Dann wurden zwei Gruppen gemacht. Immer einer von uns wurde an einem Seil, das an einem hohen Baum hing, von den anderen aus seiner Gruppe nach oben gezogen. Wenn derjenige oben war, hat Frau Wunderlich ein Foto von ihm gemacht. Danach wurde er wieder langsam runter gelassen und immer nacheinander sind dann alle hoch und runter gezogen worden. Die andere Gruppe hat in der Zeit ein Ei pro Gruppe bekommen. Unsere Aufgabe war es, das Ei mit Naturmaterial zu umhüllen. Das Ei sollte so gut geschützt sein, dass es nicht kaputt geht, wenn wir es von der Burgmauer fallen lassen. Wir habe für die Schutzhülle Äste, Gras, Moos und ganz viel Matsch genommen. Unserem Ei mussten wir einen Namen geben und uns eine Geschichte dazu überlegen. Unser Ei hieß Günter Jauch und er wollte vom Dreier springen. Leider hat Günter Jauch den Sturz nicht überlebt.  

Es war aber trotzdem schön.

Zum Mittagessen gab es ein Rittermahl. Es gab Ofenkartoffeln, Krautsalat und Hähnchenschenkel. Allerdings mussten wir alles mit den Fingern essen, genauso wie es die Ritter damals gemacht haben. Vor allem bei dem Krautsalat war das sehr schwierig.

Anschließend haben wir noch einige lustige Kreis- und Ratespiele gemacht.

Es war ein sehr schöner Tag.                           von Marleen und Ariana

 

 

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Freusburg   3.Tag

 

Morgens früh hat Frau Wunderlich uns geweckt. Wir sollten uns anziehen

und dann schon mal ein bisschen aufräumen. Danach gab es Frühstück. Es

gab Müsli, Toast, Brötchen, Kakao und Tee. Nach dem Frühstück sind wir

in unsere Zimmer gegangen und haben gefegt. Dann haben wir unser Gepäck

an einen Brunnen gestellt. Da wurde es nach ein paar Minuten abgeholt.

Zum Schluss haben wir noch ein Foto gemacht, auf denen wir alle winken. Danach

sind wir den Berg runter zum Bus gegangen. Frau Wunderlich hat die

ganze Zeit gesagt, dass sie bestimmt was vergessen hat und dass wir den ganzen Berg nochmal hoch laufen müssen. Das stimmte aber nicht.

Als wir am Bus waren, haben wir die Koffer eingeladen und sind

eingestiegen. Eine Stunde später waren wir zu Hause. Alle haben sich

gefreut.

 

von Colin